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[..] Ich kann meine Emails auf meinem iPhone nicht einrichten [..]

Die Einrichtung einer Emailadresse auf dem iPhone funktioniert genauso wie auf einem Computer mit einem Email-Programm wie Outlook oder Thunderbird. Wir empfehlen das IMAP-Protokoll, damit die Emails mit dem heimischen Rechner syncron sind.

Einziger, aber wichtiger Unterschied:

Das iPhone sucht sich seine Einstellungen selber, um dem Benutzer so viele Einstellungsmöglichkeiten wie möglich abzunehmen. Die vom iPhone ermittelten Einstellungen müssen jedoch noch ein wenig angepasst werden, bevor sie funktionieren. Der ermittelte bzw. voreingestellte Port ist in der Regel der gesicherte Port 587. Dieser sollte in den erweiterten SMTP-Einstellungen des auf den Port 25 gestellt werden. Danach sollte das Empfangen und der Versand auch über das iPhone funktionieren.

So richtet man Emails auf dem iPhone ein:

1. Einstellungen > Mail

2. Account hinzufügen > andere

3. Mail-Account hinzufügen > Name, Emailadresse, Kennwort und Beschreibung eingeben

4. Sichern

Es erscheint eine Seite, auf der zwischen dem POP und IMAP Protokoll gewählt werden kann. Wir empfehlen, das IMAP Protokoll zu verwenden. Es ist jedoch auch problemlos das POP Protokoll verwendbar.

5. Hostname (domain ohne http://www.), Benutzername und Kennwort für eintreffende Emails eingeben

6. Hostname (domain ohne http://www.), Benutzername und Kennwort für ausgehende Emails eingeben (die Gleichen!)

Es erscheint eine Warnung: “Sichere Verbindung fehlgeschlagen” Fortfahren oder Abbrechen?

7. Fortfahren drücken

Es erscheint eine Warnung: “Verbindung über SSL unmöglich” Ohne SSL einrichten? Ja oder Nein?

8. Ja drücken

Der Email-Versand sollte zwar auch mit dem Port 587 funktionieren, aber falls nicht, sollte er in den smtp-Einstellungen auf 25 gestellt werden.

Tipp: Wenn es absolut nicht funktionieren will, ist es besser, den Account zu löschen und neu anzulegen. Denn auch das iPhone “verschluckt” sich manchmal.


Seit ein paar Tagen kommen keine Emails mehr bei mir an. Was kann ich tun? Wenn man mir eine Email senden will, kommt eine Email zurück mit einem komischen Code


Final-Recipient: rfc822; webxxxp1 @ webboxxxx.server-home.org
Original-Recipient: rfc822;
Action: failed
Status: 5.2.0
Diagnostic-Code: x-unix; can't create user output file

Wo liegt der Fehler?

Die Fehlermeldung “can’t create user output file” kommt immer dann, wenn ein Postfach voll ist. Der Server weist dann die Zustellung neuer Emails zurück.

Abhilfe: Loggen Sie sich auf Ihren Confixx-Serverbereich ein. Unter dem Punkt “Email” kann man nicht nur neue Emailadressen anlegen, sondern auch die Größe der Postfächer verwalten. Klicken Sie dazu auf “Mail-Quota”. Dort sehen Sie, welches Postfach wieviel MB Speicher verbraucht. Sie können für jedes Postfach individuell festlegen, wieviel Speicher dafür vorgesehen ist.

Vergrößern Sie sowohl das Soft-Limit, als auch das Hard-Limit. Das Hard-Limit muss größer als das Soft-Limit sein!


In letzter Zeit kommt immer wieder die Frage auf, warum man eine eigene IP-Adresse braucht. Wir möchten daher in dieses Thema etwas Licht bringen.

IP-Adressen, Domains & DNS
Jeder, der mit dem Internet verbunden ist, egal ob surfender Benutzer oder Server, bekommt eine IP-Adresse. IP-Adressen  bestehen aus vier Zahlenblöcken mit Werten, die zwischen 0 und 256 liegen. Da man sich so eine lange Zahlenkombination in der Regel schlecht merken kann, gibt man einer Webseite einen Namen wie beispeilsweise “G4W.de”, die dann von einem DNS (“Domain Name System”) wieder in die Zahlenkombination umgewandelt wird, weil Computer nur mit Zahlen umgehen können. Wer mehr über die Anfänge und Zusammenhänge des Internets lesen möchte, dem kann ich das Buch “ARPA Kadabra oder Die Geschichte des Internet” von Hafner und Lyon empfehlen.

Und wieso eine eigene IP-Adresse?
Aus suchmaschinentechnischen Gründen! Zum einen gibt es die Überlegung, dass Links von Seiten, deren IP-Adressen einen gewissen “Abstand” zur eigenen Seite haben, mehr Wert sind als solche, die den gleichen IP-Adress-Raum haben. Um diesen Abstand zu messen, wird üblicherweise das letzte Oktett der IP-Adresse weggelassen und dann die drei Übriggebliebenen miteinander verglichen. Für die Seite “G4W.de” würde aus 83.220.144.188 also 83.220.144 und Links sollten möglichst von Servern kommen, die keine der 256 IP-Adressen aus diesem Bereich haben. Zum anderen gibt es einige Anwendungen, die ohne die Nutzung einer eigenen IP-Adresse gar nicht oder nur schwer zu realisieren sind. Dazu gehören beispielsweise der Betrieb eines Shops mit verschlüsseltem HTTP via SSL.

Fazit:
Wer mit seiner Internetseite beispielsweise Geld verdient und auf Kunden angewiesen ist, die den eigenen Internetauftritt via Suchmaschine finden müssen, oder, wer seinen Besuchern die Möglichkeit geben will, eingegebene Formulardaten verschlüsselt zu übertragen, der sollte über eine eigene IP-Adresse nachdenken. Wer allerdings seine Webseite als private Visitenkarte- oder nur die Vorzüge einer persönlichen Emailadresse nutzen will, braucht in der Regel keine eigene IP-Adresse.


Es handelt sich hierbei nicht um Fehlermeldungen, sondern lediglich um Warnungen!

Hier sind zwei verschiedene Arten von Warnungen zu unterscheiden:

  • Warnung 1: Das Zertifikat ist abgelaufen
    Das SSL-Zertifikat ist abgelaufen.
  • Warnung 2: Der Domainname stimmt nicht mit dem Zertifikat überein
    Domainname stimmt nicht mit dem im SSL-Zertifikat überein

Zu 1: SSL-Zertifikate sind immer nur ein Jahr gültig, d.h. jedes Jahr müsste G4W ein neues Zertifikat erstellen oeder erstellen lassen. Und das für jeden einzelnen Server. Dies ist verwaltungs- und kostenintensiv. Diese Kosten müssten wir an den Kunden weitergeben, indem wir die Preise erhöhen, was nicht in unserem Interesse liegt.

Zu 2: Da es sich bei diesen SSL-Zertifikaten “nur” um selbst erstellte SSL-Zertifikate handelt und nicht um eins von einer anerkannten Zertifizierungsstelle (CA) wie z.B. thawte, bekommen Sie natürlich eine weitere Warnung, die Sie aber ebenfalls getrost ignorieren können. G4W müsste jedes Zertifikat individuell für jeden einzelnen Server anlegen. Dies ist technisch aufwendig und ebenfalls mit zusätzlichen Kosten verbunden, die wir an die Kunden weitergeben müssten.

G4W möchte seinen Kunden alle Produkte wie Emails, Domains und Webhosting zu einem möglichst niedrigen Preis anzubieten und der Großteil der Kunden möchte diesen niedrigen Preis auch beibehalten.

Fazit:
1. Klicken Sie auf “Fortsetzen”
2. Klicken Sie auf “OK”
3. Sie gelangen auf die Loginseite von Confixx
Der Confixx-Login


Wie konfiguriere ich meine Emails / mein Email-Programm wie z.B. MS Outlook Express, MS Outlook, Mozilla Thunderbird, Incredimail, Eudora, Netscape, WikMail, etc.?

Am Beispiel von Martina Neuhaus zeigen wir Ihnen nachfolgend die Emaileinstellungen anhand des kostenlosen Email-Clients “Mozilla Thunderbird”:

Name und Emailadresse eintragen

Typ des Postfachs angeben

Der Servername ist in der Regel Ihr Domainname (ihreeigenedomain.de). Sie können jedoch auch den alternativen Servernamen, der Ihnenzusammen mit den Zugangsdaten gesendet wurde, eintragen.

Benutzername eintragen

Bezeichnung eingeben (Email-Client abhängig!)

Einstellungen überprüfen (Email-Client abhängig!)

 



 

 

 

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