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Wir haben alle Webhosting-Server nun auf PHP5 umgestellt, d.h. PHP5 ist nun standardmäßig aktiviert und muss nicht mehr mittels .htaccess Datei aktiviert werden. Der vorhandene HILFE-Artikel ist somit veraltet.

Es gibt jedoch auch Fälle, bei denen gerade ältere Scripte mit PHP5 nicht mehr korrekt arbeiten. In solchen Fällen kann problemlos wieder PHP4 aktiviert werden. Legen Sie dazu im Verzeichnis html (oder in das Verzeichnis in dem Sie PHP4 benötigen) eine Datei namens .htaccess an, und fügen Sie folgende Zeilen ein:

RemoveType .php
AddHandler x-httpd-php4 .php

Wenn Sie bereits eine .htaccess in dem Verzeichnis haben, fügen Sie diese beiden Zeilen einfach der bestehenden Datei hinzu.

Wir möchten dennoch darauf hinweisen, dass PHP4 sich in der Auslaufphase befindet. Das Projekt wird nicht mehr weiterentwickelt. Eine Anpassung Ihrer Anwendungen an PHP5 ist damit also mehr als erstrebenswert.

Auch einige ältere Joomla-Versionen haben Probleme mit der neuen Umgebung. Ob das der Fall ist, können Sie testen, indem Sie versuchen sich in das Admin-Panel einzuloggen. Klappt das nicht, müssen Sie sich bei uns melden. Das Problem hängt mit den ACL-Tabellen (AccessControlLists) von Joomla zusammen. Die Datenbank muss von uns dann neu importiert werden, und das Problem ist behoben.

Weiterhin wird oft die Frage gestellt, warum einige selbst erstellte PHP-Seiten nicht mehr laufen, die die Variablen aus dem URL referenzieren. Ein Beispiel: Eine Webseite lädt in einem PHP-Skript verschiedene Unterseiten, und holt den Namen der Seite aus der URL-Variable seite:

http://www.domain.de/index.php?seite=impressum

Im Skript selbst wird die Seite via include geladen:

include($seite);

Obiges Beispiel setzt voraus, dass Variablen direkt aus dem URL im Skript erzeugt werden. Das ist aber nur der Fall, wenn register_globals auf On steht, was unsicher ist. Der sauberere Weg ist, die Variable aus $_GET zu holen:

$seite=$_GET['seite'];
include($seite);

Alternativ können Sie im Confixx unter Tools/Einstellungen->httpd-Spezial die Einstellung register_globals auf On stellen. Daraus könnten sich aber Sicherheitsprobleme ergeben! Also Vorsicht!

Sollten Sie Fragen oder Probleme mit der Umstellung haben, zögern Sie bitte nicht, uns per E-Mail oder Telefon zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen gern hilfreich zur Seite.


[..] Ich kann meine Emails auf meinem iPhone nicht einrichten [..]

Die Einrichtung einer Emailadresse auf dem iPhone funktioniert genauso wie auf einem Computer mit einem Email-Programm wie Outlook oder Thunderbird. Wir empfehlen das IMAP-Protokoll, damit die Emails mit dem heimischen Rechner syncron sind.

Einziger, aber wichtiger Unterschied:

Das iPhone sucht sich seine Einstellungen selber, um dem Benutzer so viele Einstellungsmöglichkeiten wie möglich abzunehmen. Die vom iPhone ermittelten Einstellungen müssen jedoch noch ein wenig angepasst werden, bevor sie funktionieren. Der ermittelte bzw. voreingestellte Port ist in der Regel der gesicherte Port 587. Dieser sollte in den erweiterten SMTP-Einstellungen des auf den Port 25 gestellt werden. Danach sollte das Empfangen und der Versand auch über das iPhone funktionieren.

So richtet man Emails auf dem iPhone ein:

1. Einstellungen > Mail

2. Account hinzufügen > andere

3. Mail-Account hinzufügen > Name, Emailadresse, Kennwort und Beschreibung eingeben

4. Sichern

Es erscheint eine Seite, auf der zwischen dem POP und IMAP Protokoll gewählt werden kann. Wir empfehlen, das IMAP Protokoll zu verwenden. Es ist jedoch auch problemlos das POP Protokoll verwendbar.

5. Hostname (domain ohne http://www.), Benutzername und Kennwort für eintreffende Emails eingeben

6. Hostname (domain ohne http://www.), Benutzername und Kennwort für ausgehende Emails eingeben (die Gleichen!)

Es erscheint eine Warnung: “Sichere Verbindung fehlgeschlagen” Fortfahren oder Abbrechen?

7. Fortfahren drücken

Es erscheint eine Warnung: “Verbindung über SSL unmöglich” Ohne SSL einrichten? Ja oder Nein?

8. Ja drücken

Der Email-Versand sollte zwar auch mit dem Port 587 funktionieren, aber falls nicht, sollte er in den smtp-Einstellungen auf 25 gestellt werden.

Tipp: Wenn es absolut nicht funktionieren will, ist es besser, den Account zu löschen und neu anzulegen. Denn auch das iPhone “verschluckt” sich manchmal.


Die Frage kommt sehr oft, da G4W kein Denic-Mitglied ist und somit nicht auf der Liste steht.

Unser Technologier-Partner für Domains ist die Strato AG, welche auch als “DENIC-5” in der Liste aufgeführt sein kann.


Die Vertragslaufzeit beträgt grundsätzlich 12 Monate. Auch bei allen anderen Anbietern. Wenn andere Anbieter eine kürzere Vertragslaufzeit anbieten, dann müssen sie die Kosten zwischen der Kündigung und dem Vertragsende selbst tragen und diese Kosten auf die anderen Produkte umlegen. Mit anderen Worten heißt das: Die Produkte werden teurer für Sie! Vergleichen Sie das mal!

Hinzu kommt, dass es sich in den meisten Fällen (beispielsweise Domains) gar nicht lohnt, monatliche Zahlungsweise einzuführen, weil die Beträge zu klein sind und mehr Kosten verursachen.

Bei Produkten mit höheren monatlichen Gebühren, wie beispielsweise bei unseren Servern, bieten wir die monatliche Zahlungsweise als Option an, welche Sie bei Bedarf einfach hinzubuchen können. Die Vertragslaufzeit bleibt jedoch unberührt.


Die Lösung ist einfach:
Es gibt auf Ihrem Webspace mehrere Ordner, die hauptsächlich vom System selber verwaltet bzw. benutzt werden. (z.B. .configs, atd, backup, log, phptmp, restore) Dateien im Ordner “files” können nur per FTP, nicht aber per http erreicht werden. Der Ordner, der für einen Kunden am interessantesten ist, ist der “html“-Ordner.

Alles, was im Ordner html liegt, ist von außen erreichbar. Wenn Sie sich das erste mal dort reinschauen, werden Sie eine Datei “index.html” finden. Dies ist die Datei, die Sie als erstes sehen, wenn Sie Ihre Domain aufrufen (“Hier entstehen die Internet-Seiten des Benutzers…”).

Wenn Ihre Dateien unter Ihrer Domain erreichbar sein soll, müssen sie also im Ordner html liegen, wo sich auch bereits ein weiterer Ordner namens “cgi-bin” befindet. Dieser wird u.a. benötigt, wenn Sie Perl-Scripte benutzen, ansonsten kann er ignoriert werden.

Es empfiehlt sich, verschiedene Projekte in Unterordnern des Ordners html zu legen, damit man die Übersichtlichkeit nicht verliert. Besonders dann, wenn Sie einen Webhosting-Account haben, aber mehrere Domains und Webseiten mit dem gleichen Account verwalten.



 

 

 

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